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Wissenschaftliche Abgrenzung örtlicher Herkünfte und Kenntnis des eigenständigen Qualitätspotenzials

Soll eine marketingorientierte Fokussierung auf kleine und kleinste geografische Herkünfte von Weinen angestrebt werden, ist es verständlicherweise zunächst notwendig, eine transparente klare Abgrenzung der Örtlichkeiten mit ihren Parzellen und eine Rückverfolgbarkeit vom Wein im Glas bis zurück in den betreffenden Weingarten vorzunehmen.

Im einem zweiten Schritt gilt es, das standortspezifische natürliche Qualitätspotenzial nach objektiven, nachvollziehbaren, völlig transparenten, naturwissenschaftlich gültigen Verfahren darzulegen oder wenn nicht bekannt (wie meist der Fall) zu erforschen.

Auch bei entsprechendem wissenschaftlichem Basiswissen steht jedoch außer Frage, dass diese Zielstellung außerordentlich schwierig zu realisieren ist. Teils liegt dies an der extrem komplexen und vielschichtigen Thematik begründet, teils aber auch an den vielen Marketingaussendungen, Presseberichten oder sogar Fachartikeln, die der Öffentlichkeit eine bestimmte „Geschichte“ oder Erwartungshaltung bereits vermittelt haben. Objektive Ergebnisse sind demnach nicht überall erwünscht, dennoch unbedingt erforderlich.
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